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Neuromarketing trifft Radiowerbung: Dass Werbung im Radio wirkt, wissen wir. Aber wie und in welchem Umfang? Wie erreiche ich mit meiner Marke die Zielgruppe am besten? Wie kommt meine Marke ins Langzeitgedächtnis der Bestands- und vor allem der potentiellen Neukunden?

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Vor allem die Radionutzung wächst auf den neuen mobilen Endgeräten beständig. Das expandierende mobile Web entpuppt sich dabei als Treiber der Verbundenheit mit der Region und damit auch für die werbliche Ansprache. Denn mit nur einem Klick sind standortbezogene Informationen und Services unkompliziert abrufbar. Vor allem die Jungen und Besserverdienenden zeigen Interesse für solche „Location Based Services“ – genauso wie für den Kauf regionaler Produkte.

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Die WDR Mediagroup und Brand Science, eine Tochter der Omnicom Media Group, haben in einer aktuellen Studie ermittelt, ob und unter welchen Umständen Radiokampagnen altersindividuell angepasste Radiospots brauchen.

Das Ergebnis des gemeinsamen Forschungsprojekts überrascht: Ein guter Basisspot wirkt besser als altersindividuell angepasste Radiowerbung.

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Die Zahl der Radio- und Audioangebote im Internet wächst stetig weiter. Allein in Deutschland gibt es rund 3.100 Webradiosender. Vor einem Jahr waren es noch 2.700. Das zeigen die Ergebnisse des BLM-Webradiomonitors 2011, der heute auf den Lokalrundfunktagen in Nürnberg vorgestellt wurde.

Zunehmend wichtiger für den Webradiomarkt werden mobile Nutzungsmöglichkeiten und Social Media. (…) umfangreiche Marktanalyse zu Anbietern, Nutzung, Reichweiten und Werbeumsätzen von Webradio in Deutschland.

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Wer sich auch nur ein bisschen mit Radio- bzw. Hörfunk-PR oder auch Materndiensten und Online-PR auskennt, der weiß natürlich, was ein Adverticle, ein Advertorial oder - profan - ein Sponsored Post ist.

Und natürlich bemerken wir hier auf radio-pr.com, dass durch immer besseres Ranking in den Suchmaschinen und stetig ansteigenden Traffic die Begehrlichkeiten, insbesondere in der Branche, wachsen.

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Für Internetnutzer ist das Web zum wichtigsten Medium geworden. Drei Viertel erklären, nicht auf das Internet verzichten zu können. Damit liegt das Web unter Internetnutzern auf Rang eins, gefolgt von dem Fernsehen (70 Prozent), Büchern (67 Prozent), Radio (65 Prozent), Zeitungen und Zeitschriften sowie Handys (jeweils 63 Prozent). Dies ergab eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Hightechverbands BITKOM.

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Radiowerbung ist zuerst einmal ein lustiges Wort. Denn im Gegensatz zu Waschmittelwerbung ist damit nicht die Werbung für das Gerät/Produkt, also das Radio gemeint, sondern dieser Ausdruck hebt das Medium hervor. So gesehen wäre „Hörfunkwerbung“ vielleicht eindeutiger. Wie dem auch sei, die meisten werden wissen, was gemeint ist: Radiospots, Funkspots, Werbespots bzw. Werbung im Radio, also kurz: Radiowerbung.

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Der Hörfunk ist das wohl am stärksten unterschätzte Medium in der Öffentlichkeitsarbeit. Konzeption und Planung richten ihr Augenmerk traditionell auf die klassischen Leitmedien Print und TV. Zunehmend rücken auch soziale Medien in den Fokus, während der Klassiker Radio in der Regel nur am Rande oder auch gar nicht vorkommt. Sicher gibt es dafür eine Reihe nachvollziehbarer Gründe, etwa die enorme (regionale und thematische) Zersplitterung der Radiolandschaft und die extrem kommerzielle Ausrichtung vieler Sender, die echten journalistischen Inhalten kaum Raum bietet. Das macht redaktionell ausgerichtete Medienarbeit in Normalfall schwierig.

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PR ist immer toll. Kostenlose Werbung, äh, valide Verbraucherinformationen. Zeitungen sind da natürlich sehr beliebt, Fernsehstationen auch – und nicht zu vergessen: Radio-PR. „Lassen Sie von sich hören!“, „Man hört auf Sie!“, „Wenn Sie was zu sagen haben!“ Mit diesen und ähnlichen pfiffigen Wortspielchen versuchen Agenturen potenziellen Kunden Radio-PR schmackhaft zu machen. Radio-PR? Was ist davon zu halten?

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Radio PR ist ein von den meisten PR-Beratern und Agenturen kaum bearbeitetes Feld. Vornehmlich konzentriert man sich auf das gedruckte Wort, sprich Zeitungen, Magazine, Fachzeitschriften und das Internet. Dabei sprechen die Reichweitendaten für sich.

So langsam werden sich Unternehmen über die Möglichkeiten der Radio PR bewusst. Die für Unternehmen interessantesten Wege, um sich im Radio Gehör zu verschaffen, sind die folgenden sechs:

  1. Produktion und Verbreitung eines Radio-Press-Kits
  2. Unternehmen haben eine originelle Idee und neuartige Produkte auf den Markt gebracht, die sich in eine nette Radio-Geschichte packen lässt
  3. Sie veranstalten ungewöhnliche Gewinnspiele
  4. Sie tun Gutes
  5. Das Radio berichtet über Ihren Veranstaltungshinweis
  6. Sie sponsern Programmteile, wie etwa das Wetter, oder ganze Sendungen, z. B. anlässlich Ihres Firmenjubiläums oder Tages der offenen Tür.
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Wieviele Stunden hören Sie durchschnittlich an einem Werktag Radio?